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Lerntherapie & Startegietraining für Schulkinder 6-16 Jahre

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Über die Autorin: Saskia Ludwig

Ich bin Sozialpädagogin und angehende Lerntherapeutin und entwickle mit kreativen, multisensorischen Methoden wie Musik und Bewegung individuelle Lernstrategien, um insbesondere Schulkindern mit Dyslexie, Dyskalkulie und ADHS in ihrer Konzentration, Motivation und ihrem Selbstwert zu stärken.

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Ein großer Vorteil ist die vertraute Umgebung. Zu Hause fühlen sich viele Kinder sicherer und entspannter. Dadurch entsteht häufig weniger Druck als in der Schule oder in einer klassischen Nachhilfe. Gleichzeitig fällt es vielen Kindern leichter, sich auf die Lerninhalte zu konzentrieren und neue Strategien anzuwenden.

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Mein Kind versteht Mathe nicht – ist das Dyskalkulie?

Inhaltsverzeichnis

Viele Kinder haben Schwierigkeiten mit Mathe, doch manchmal steckt mehr dahinter als nur vorübergehende Unsicherheit. Vielleicht hast du den Eindruck, dass dein Kind trotz Üben keine Fortschritte macht, Zahlen verwechselt oder schon bei einfachen Aufgaben überfordert ist. Für Eltern ist das oft schwer einzuordnen, denn Matheprobleme werden häufig lange als „normal“ angesehen.

Rechenschwäche – Keine Frage der Intelligenz

Typische Hinweise auf größere Schwierigkeiten sind ein fehlendes Verständnis für Mengen, Unsicherheit beim Rechnen oder die Tatsache, dass selbst einfache Aufgaben sehr anstrengend sind. Manche Kinder entwickeln auch eine starke Abneigung gegen Mathe oder reagieren mit Frust und Vermeidung. Wichtig ist dabei zu wissen: Diese Probleme haben nichts mit Intelligenz zu tun.

Mehr üben ist nicht gleich mehr Erfolg

Ein häufiger Fehler ist es, zu versuchen, die Schwierigkeiten durch mehr Übung zu lösen. Wenn jedoch das grundlegende Verständnis für Zahlen fehlt, führt das oft nur zu noch mehr Frust. Kinder merken, dass sie sich anstrengen, aber trotzdem keine Erfolge erleben. Das kann das Selbstvertrauen erheblich beeinträchtigen.

Wenn die Schwierigkeiten dauerhaft bestehen, kann eine Rechenschwäche, auch Dyskalkulie genannt, die Ursache sein. In diesem Fall braucht dein Kind einen anderen Zugang zum Lernen. Statt Wiederholung steht hier das Verstehen im Mittelpunkt. Zahlen müssen greifbar und nachvollziehbar werden, damit ein stabiles Fundament entstehen kann.

In der Lerntherapie wird genau daran gearbeitet. Dein Kind baut die mathematischen Grundlagen Schritt für Schritt neu auf, arbeitet mit anschaulichen Materialien und bekommt die Zeit, die es braucht. Gleichzeitig wird der Druck reduziert und positive Lernerfahrungen werden möglich. So kann nicht nur das mathematische Verständnis wachsen, sondern auch das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

Wenn du merkst, dass dein Kind in Mathe feststeckt oder immer wieder an denselben Punkten scheitert, ist es sinnvoll, genauer hinzuschauen. Auf meiner Seite zur Lerntherapie bei Dyskalkulie erfährst du, wie ich euch konkret unterstützen kann.