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Lerntherapie & Startegietraining für Schulkinder 6-16 Jahre

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Über die Autorin: Saskia Ludwig

Ich bin Sozialpädagogin und angehende Lerntherapeutin und entwickle mit kreativen, multisensorischen Methoden wie Musik und Bewegung individuelle Lernstrategien, um insbesondere Schulkindern mit Dyslexie, Dyskalkulie und ADHS in ihrer Konzentration, Motivation und ihrem Selbstwert zu stärken.

Weitere Themen

Mein Kind kann nicht richtig lesen – woran liegt das und was hilft wirklich?

Inhaltsverzeichnis

Viele Eltern bemerken irgendwann, dass ihr Kind beim Lesen Schwierigkeiten hat. Es liest stockend, verwechselt Buchstaben oder vermeidet es ganz, laut vorzulesen.

Oft entsteht dann die Unsicherheit, ob sich das noch von selbst entwickelt oder ob mehr dahintersteckt. Lesen ist eine grundlegende Fähigkeit für den gesamten Schulalltag, und wenn Kinder hier Probleme haben, wirkt sich das schnell auch auf andere Fächer aus.

Wanrsignale erkennen

Typische Anzeichen sind ein sehr langsames Lesetempo, häufige Fehler oder Schwierigkeiten, den Inhalt eines Textes zu verstehen. Besonders wichtig ist dabei: Diese Probleme haben nichts mit Faulheit oder mangelnder Motivation zu tun. Viele Kinder strengen sich sehr an und erleben trotzdem wenig Erfolg. Das kann zu Frust führen und dazu, dass sie Lesen zunehmend vermeiden.

Gefühle steuern und Selbstvertrauen stärken

Neben den schulischen Herausforderungen spielt auch die emotionale Ebene eine große Rolle. Kinder, die Schwierigkeiten beim Lesen haben, verlieren oft an Selbstvertrauen. Sie vergleichen sich mit anderen, haben Angst vor dem Vorlesen im Unterricht oder entwickeln das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Diese Erfahrungen können sich langfristig auf die gesamte Lernhaltung auswirken.

Gezielt fördern ohne Druck und Frust

In manchen Fällen steckt hinter den Schwierigkeiten eine Lese-Rechtschreib-Schwäche, auch Legasthenie genannt. Das bedeutet, dass dein Kind einen anderen Zugang zum Lesen braucht. Mehr Druck oder zusätzliches Üben führen hier selten zum gewünschten Erfolg. Stattdessen ist eine gezielte und individuelle Förderung entscheidend.

In der Lerntherapie wird genau dort angesetzt. Dein Kind wird in seinem eigenen Tempo begleitet, bekommt verständliche Strategien vermittelt und kann Lesen Schritt für Schritt neu aufbauen. Dabei geht es nicht nur um die Technik, sondern auch darum, wieder Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln.

Wenn du unsicher bist, ob dein Kind Unterstützung braucht oder bereits merkst, dass es beim Lesen stark kämpft, lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Auf meiner Seite zur Lerntherapie bei Legasthenie erfährst du, wie ich euch auf diesem Weg begleiten kann.